Nach 10h im Bus mit mal wieder nem die halbe Nacht schreienden Kind, bin ich gestern in Quito angekommen. Nach ein paar Schritten in Richtung Altstadt war mir klar, dass man es als Flachlandtiroler bei fast 3000 m ruhig angehen lassen muss. Ecuadors Hauptstadt liegt 2850 m über Null und trotz Sommerzeit braucht man früh doch zwei Pullover. Es schien die Sonne den ganzen Tag, die Luft roch so wunderbar frisch und so konnte ich den ganzen Tag die Strassen entlang laufen und die Altstadt besichtigen. Im Hostel traf ich dieses Mal nur englischsprechende Globetrotter. Gestern traf ich Sean and Darwn aus Florida, die sich wohl noch ewig im Ausland rumtreiben, bis ihnen das Geld ausgeht. Beide 36 Jahre haben für ihren Trip ihre Jobs aufgegeben, ihr Auto verkauft und ihre Katze verschenkt. Mutig, Mutig und obendrein sehr sympathisch.
Ich probiere heute noch einen Bus nach La Coca aufzutreiben, der mich in den Dschungel fährt, wo ich hoffentlich ne Dschungeltour buchen kann.
Samstag, 26. Januar 2008
Donnerstag, 24. Januar 2008
Puerto López
Heute hab ich mich endlich dazu durchringen können den schönen Surferort Montañitas zu verlassen und 2h weiter in den Norden nach Puerto López zu fahren. Hier gibts nen Nationalpark mit trockenem Wald direkt am Meer mit vielen Vögeln, die ich lediglich nur gehört und nie gesehen hab. Als ich mein Busticket nach Quito kaufen wollte, fehlte mir mal wieder was. Diemal wars meine Geldbörse. Im Bus hatte ich sie noch und 5 min nach dem Aussteien war sie weg. Mich haben kurz nach dem Aussteigen mal wieder ein paar Leute angelabbert und mir nen Hostel aufschwatzen wollen. Aber wie und wo die genau wegkam, da bin ich überfragt (Inhalt 8 $, Studiausweis und ne Menge Papierkram). Heute abend gehts nach Quito, wo ich hoffentlich morgen nach 10h ankomme.
Dienstag, 22. Januar 2008
Montañitas - Ecuador
Trujillo - Guajaquil (Ecuador)
Bevor ich in den Bus nach Guajaquil steigen konnte, musste ich mal wieder meinen Pass vorzeigen, wurde beim Einsteigen abgefilmt und musste mein Fingerabdruck hergeben. Das man den Pass zeigt, okay. Das sie alle filmen, naja es kann ja immer mal nen Unfall geben, so wie die Busmichis hier ihr Gefährt durch die Landschaft jagen. Aber mein Fingerabdruck herzugeben, für einen Bus der nur bis zur Grenze fährt, ist schon etwas merkwürdig. Als ich dann die Grenze zu Ecuador überquerte änderte sich die Landschaft. Der Bus fuhr ewig an riesigen Bananenplantagen entlang und es gab immer mehr tropischen Wald links und rechst zu sehen. Knapp drei Stunden nach der Grenze liegt die grösste Stadt Ecuadors. Der Busbahnhof in Guajaquil macht schon einiges her. Es können auf zwei Etagen über 100 Busse einfahren. Die Stadt ansich hat ne schöne Strandpromenade und ein paar hübsche Parks aber der Rest ist eher uninterresant. Nach einem Tag hatte es mich dann aber in das 4h entfernte Montañitas gezogen. Ein kleines Surferdorf, mit unglaublich vielen Backpackern, Surfern und Plunderverkäufern. Es hat irgendwie nen Touch von nem Hippiedorf. Ich gehe jetzt ein Bier trinken und morgen gehts surfen. Ich denk an euch.
Euer Rumtreiber
Bevor ich in den Bus nach Guajaquil steigen konnte, musste ich mal wieder meinen Pass vorzeigen, wurde beim Einsteigen abgefilmt und musste mein Fingerabdruck hergeben. Das man den Pass zeigt, okay. Das sie alle filmen, naja es kann ja immer mal nen Unfall geben, so wie die Busmichis hier ihr Gefährt durch die Landschaft jagen. Aber mein Fingerabdruck herzugeben, für einen Bus der nur bis zur Grenze fährt, ist schon etwas merkwürdig. Als ich dann die Grenze zu Ecuador überquerte änderte sich die Landschaft. Der Bus fuhr ewig an riesigen Bananenplantagen entlang und es gab immer mehr tropischen Wald links und rechst zu sehen. Knapp drei Stunden nach der Grenze liegt die grösste Stadt Ecuadors. Der Busbahnhof in Guajaquil macht schon einiges her. Es können auf zwei Etagen über 100 Busse einfahren. Die Stadt ansich hat ne schöne Strandpromenade und ein paar hübsche Parks aber der Rest ist eher uninterresant. Nach einem Tag hatte es mich dann aber in das 4h entfernte Montañitas gezogen. Ein kleines Surferdorf, mit unglaublich vielen Backpackern, Surfern und Plunderverkäufern. Es hat irgendwie nen Touch von nem Hippiedorf. Ich gehe jetzt ein Bier trinken und morgen gehts surfen. Ich denk an euch.
Euer Rumtreiber
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